28.03.2024

Forscheridee des Monats März 2024

28.02.2024

Forscheridee des Monats Februar 2024


23.02.2024

Das Fest der Farben

1.      - Wir haben zum Einstieg die Geschichte vom Fest der Farben“ gelesen.

 

2.     - Nun haben wir das Experiment mit Farbe in Milch und durch Spülmittel durcheinanderwirbeln gemacht.

  Farbe wird in Milch getröpfelt

 

                                                                                             Andere Farben dazu     

 

   mit einem in Spülmittel getränkten Wattestäbchen in die Milch tupfen

 

 

Die Farben wirbeln wild durcheinander und    

vermischen sich, die tollsten Mischungen entstehen

 

                                                                                                                                                            

 

Die Geschichte vom Fest der Farben

Vor einer Ewigkeit und drei Tagen gab es auf der Welt drei Farben:

Das glühende Rot, das tiefe Blau und das leuchtende Gelb.

 

"Ich bin die Glut des Feuers, der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang" sagte das glühende Rot, "das Herz und die Liebe tragen meine Farbe. Ich spende Wärme und Leben."

"Ich bin der Himmel und das Meer", sagte das tiefe Blau, "die Ewigkeit und die Unendlichkeit. Ich bringe Harmonie und Frieden."

"Ich bin die Sonne, der Mond und die Sterne", rief das leuchtende Gelb, denn es wollte den anderen beiden in nichts nachstehen. "Der Sommer trägt mein gelbes Kleid."

Eines Tages gaben die Drei ein großes Fest. Sie luden dazu das stahlende Weiß der Milchstraße und das unergründliche Schwarz des Universums ein.

Jede Farbe trug zm Fest ihr schönstes Gewand. Im Himmel spielten die Geigen zum Tanz.

 

Je später der Abend wurde, desto mehr winzige Milchtröpfchen verlor das Kleid der Milchstraße. Bald war der Tanzboden bedeckt mit kleinen, weißen Michpfützen. Doch in dieser guten Stimmung bemerkten es die Farben nicht. Fröhlich reichten sie einander die Hände und wirbelten zum Takt der Musik durch den Weltenraum.

Das stahlende Weiß tantze mit dem glühenden Rot. Da tiefe Blau mit dem leuchtenden Gelb. Ihre rauschenden Kleider berührten einander, wischten über Tropfen und Pfützen hinweg.

 

"Oh seht nur!", rief plötzlich das unergründliche Schwarz, "Dort ein helles Rot! und hier eine Farbe, deren Name ich nicht kenne!"

Erst jetzt bemerkten auch die anderen Farben die bunten Tupfer am Boden. "Wie kann das sein, wo kommen alöl die Farben her?" "Wer hat sie heir hereingebracht?" "Wie mögen sie wohl heißen?", fragten alle durcheinander. "Grün!" das glühende Rot zeigte auf die Stelle, wo sich etwas Blau mit Gelb vermischt hatte. "Diese Farbe nennen wir sattes Grün."

Kaum hatte das glühende Rot den Satz ausgesprochen, erhob sich das Grün vom Boden und sprach: "Ich bin der Wald, die Wiesen und Felder. Wo ich bin, herrschen Glück und Zufriedenheit."

 

Da begannen auch die übrigen Farben, neue Namen zu erfinden. Sie schufen das Orange, das Himmelblau und das Violett.

Dabei hüpften sie vor Freude umher. Und jedes mal, wenn die einander berührten, entstand eine neue Farbe. Der Weltraum war erfüllt von unzähligen Farbtönen. Wie Noten in einem Lied bildeten sie einen Regenbogen, der von der Erde bis in den Himmel reichte.

 

Nur das unergründliche Schwarz hielt sich vornehm zurück, wusste es doch, dass es all die anderen Farben überdecken würde.

 

 


31.01.2024

Forscheridee des Monats Januar 2024